Sammeln, bewerten, entscheiden.
Drei Verben tragen die Anwendung — darunter liegen die Werkzeuge für den Alltag, von der Grading-Rechnung bis zur Öffnungs-Auswertung.
Sammeln — deine Sammlung, endlich an einem Ort
pkmn.studio erfasst deine Pokémon-Karten per KI-Scan vom Foto und deine Sealed-Produkte in wenigen Klicks.
- ·KI-Scan: fotografieren, erkennen, prüfen, fertig — auch im Stapel
- ·Quick-Add per Set und Kartennummer für den schnellen Einzelfall
- ·Produkte per Freitext erfassen: die KI löst Set und Typ selbst auf
- ·Set-Fortschritt wahlweise als Basis-Set oder Master Set mit allen Varianten
- ·Deutsche, englische und japanische Ausgaben getrennt geführt
- ·Sealed-Lifecycle: von bestellt über geöffnet bis verkauft

Bewerten — Werte, denen du trauen kannst
Jede Karte und jedes Produkt bekommt einen Marktwert in Euro — und ein sichtbares Signal, wie belastbar dieser Wert ist.
- ·Europäischer Preis-Guide als Primärquelle — 95 % aller Kartenpreise stammen daher
- ·Vertrauens-Badge an jedem Preis: robust, solide oder in Bewertung
- ·Zustand wird eingerechnet: die sieben Stufen mit ihrem Preisfaktor
- ·Grading-Marktpreise je Note, dazu die PSA- und CGC-Population
- ·Preis-Historie über 2,9 Millionen Datenpunkte
- ·Ehrliches „kein Preis" statt geratener Zahlen

Entscheiden — Signale statt Bauchgefühl
Konservative KI-Einschätzungen fassen Marktlage und Trend zusammen — als nachvollziehbares Signal, nicht als Befehl.
- ·Score je Set und Produkt, mit Begründung statt Blackbox
- ·Signale deskriptiv: „wirkt überbewertet", nie „kauf das"
- ·Kaufchancen bei deutschen und europäischen Händlern — nicht nur aus deinem Bestand
- ·Reprint-Lage je Set: von Gerücht über bestätigt bis laufend
- ·Preis-Alerts, Watchlist und Discord-Benachrichtigungen
- ·Lieber wenige sichere Signale als viele wacklige

Was noch drinsteckt
Die drei Bereiche oben sind der rote Faden. Dahinter liegen die Werkzeuge für den Alltag — hier vollständig, statt in einer Auswahl.
Erfassen
- KI-Scan — Karten vom Foto erkennen, auch im Stapel, mit Zustandsschätzung
- Produkt-Import — Freitext eingeben, die KI löst Set, Typ und Sprache auf
- Katalog — 23.890 Karten in 294 Sets und 3.044 Sealed-Produkte zum Nachschlagen
- Sprachen — DE, EN und JP getrennt — japanische Sets mit eigenen Stammdaten
Bewerten
- Marktwerte — in Euro am europäischen Markt, mit sichtbarem Vertrauens-Zustand
- Zustand — die sieben Stufen von Mint bis Poor, mit ihrem Preisfaktor
- Grading — Marktpreise je Note, PSA- und CGC-Population, Einsende-Rechnung
- Preis-Historie — Verlauf je Karte und Produkt über Monate
Beobachten
- Marktlage — Überblick, anstehende Sets und ein Nachrichten-Feed
- Kaufchancen — Angebote fremder Händler unter dem fairen Wert
- Preis-Alarme — Schwellen je Karte oder Produkt, mit Watchlist
- Discord — Sofort-Signale bei Kaufchancen, dazu ein Tages-Digest
- Reprint-Lage — je Set von Gerücht über bestätigt bis laufend
Auswerten
- Portfolio — Wert, Einstand und Entwicklung über die Zeit
- Sammlung je Set — Fortschritt, gebundenes Kapital, was noch fehlt
- Öffnungen — je geöffnetem Display: Einstand gegen Kartenwert
- Verkaufs-Flow — Kandidaten markieren, Zielpreis setzen, Erlös festhalten
- Export — Karten und Produkte als CSV, JSON oder Markdown
Einordnen
- Einschätzung je Set — Score aus Marktdaten und Modell, mit Begründung
- Set-Investment — Sets nebeneinander, nach Score und Entwicklung
- Was ist neu — was sich seit deinem letzten Besuch an einem Set geändert hat
Mitmachen
- Beitragen — fehlende Daten vorschlagen — jeder Vorschlag wird gegengeprüft
- Community-Voting — gewichtet nach Verlässlichkeit statt nach Lautstärke
- Reputation — Punkte und Abzeichen für geprüfte Beiträge
Und 16 Ratgeber mit echten Zahlen
Unter Wissen steht, was wir aus unseren eigenen Daten gelernt haben — frei zugänglich, ohne Konto. Zum Beispiel: Eine PSA 10 bringt das 4,99-fache des Rohpreises, eine PSA 9 das 1,13-fache. Fünf Karten kosten so viel wie die anderen 180 eines Sets zusammen. Das teuerste Angebot für dasselbe Produkt kostet im Median das 1,76-fache des günstigsten.
Jede dieser Zahlen nennt ihre Messgrundlage. Wo wir nichts Belastbares haben, steht das auch dort.